Galileo Therapie
Wie wirkt sie? Wie wenden wir sie an?
Was passiert bei der Galileo-Therapie?
• Das Galileo-Prinzip beruht auf dem natürlichen Bewegungsablauf des Menschen beim Gehen.
• Galileo arbeitet wie eine Wippe mit veränderbarer Amplitude und Frequenz.
• Der Körper reagiert mit rhythmischen Muskelkontraktionen im Wechsel zwischen linker und rechter Körperhälfte.
Funktion und Wirkweise:
• Ganzheitliches Training: Beansprucht die gesamte Muskelkette und aktiviert im Stehen die Muskulatur von den Beinen über Bauch und Rücken bis in den Rumpf.
• Effizienz: Verbessert Leistung, Kraft, Beweglichkeit und Koordination bei kurzen Trainingszeiten und schnellen Erfolgen.
• Frequenzabhängige Effekte (20–30 Hz): Durch die hohe Frequenz bleibt zu wenig Zeit zum Lösen von Aktin und Myosin. Reflexe werden sofort neu ausgelöst, was zur Rekrutierung bisher ungenutzter Muskelfasern durch überlagerte Kontraktionen führt.
• Frequenzabhängige Effekte (12–18 Hz): Kontraktionen und Entspannungen laufen vollständig ab, wodurch Dehnbarkeit, Elastizität und intramuskuläre Koordination gezielt verbessert werden.
- Anatomie und Funktion
- Osteopathische Triggerpunktbehandlung
- Die modifizierte Atlastherapie
- Erfahrungsmedizin der östlichen Hemisphäre (Chinesische Medizin, Ayurveda, Shiatsu)
- Manuelle Schmerztherapie
- Neuraltherapie, Embryologie
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- Psychotraumatologie
